Save the Date: KINDL

Nur noch wenige Monate, dann öffnet eine der spannendsten Neuzugänge in der Berliner Kunstlandschaft seine Pforten. Das KINDL ergänzt als Ort für zeitgenössische Kunst das Angebot der Hauptstadt um einige tausend Quadratmeter – und um einmalige Räumlichkeiten. Die ehemalige Brauerei des Berliner Traditionsbieres “Kindl” wird in einem mehrjährigen Prozess zu einer Ausstellungs- und Performancelandschaft umgebaut.
Welche Möglichkeiten die transformierten Räume bieten werden, aber auch welche Anstrengungen auf dem Weg des Umbaus zu meistern sind, dazu gibt der aktuelle “Save the Date”-Trailer einen kleinen Einblick.

Spannung in der Trafozentrale

Das „KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst“ lud im Rahmen seines Vor-Eröffnungsprogramms zu einer zweiten Veranstaltung und damit zu einem spannenden Talk. In der Trafozentrale des ehemaligen Brauereigebäudes tauschten sich unter dem Titel „Nachbarschaften: Die Entwicklung der Stadt“ Experten zum Thema Stadtentwicklung und Bauvorhaben aus. Das Publikum erlebte eine lebhafte Diskussion, die auch die Rolle des KINDL im Bezirk Neukölln nicht aussparte.

Kultur folgt auf Bier

In den Sudpfannen des imposanten Backsteinbaus in Berlin-Neukölln gärte einst „Berliner Kindl“. Doch schon seit vielen Jahren standen die gigantischen Räume der Brauerei leer. Nun hält wieder Leben Einzug: Ab Herbst 2014 wird hier mit dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst ein besonderer und im wahrsten Sinne „großer“ Ort die Berliner Kulturszene ergänzen.

KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Noch während die umfangreichen Umbauarbeiten laufen, öffnet sich das Haus bereits jetzt allen Interessierten. Die Veranstaltungsreihe „Gäste“ lädt Künstler verschiedener Bereiche ein, das Haus nach und nach zu bespielen.
pure production begleitete die Eröffnungsveranstaltung, die mit „Les Femmes Savantes“ im abgedunkelten Sudhaus ein akustisches Erlebnis besonderer Art bot.

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